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Die Wohnheime der ANODE gGmbH liegen zentral in den Städten Ravensburg und Weingarten. In maximal 10 Minuten Fußweg erreichen die Bewohner alles, was zur täglichen Lebensführung gehört. In diesem Radius liegen auch Bushaltestellen.
Alle Bewohner sind in Einzelzimmern untergebracht. In der Regel haben die Zimmer eigene Naßzellen. In geringen Umfang müssen sich maximal zwei Bewohner eine Naßzelle teilen.
Das Angebot der stationären Einrichtungen der ANODE gGmbH richtet sich an Menschen mit einer Suchterkrankung und einer psychischen Behinderung und einem erhöhtem Hilfebedarf in den Bereichen der alltäglichen Lebensführung, der Gestaltung sozialer Beziehungen, Freizeitgestaltung, Kommunikation, psychische Hilfen und medizinische Hilfen. Besonderer Schwerpunkt liegt in den Einrichtungen der ANODE gGmbH auf der Vermittlung von Fähigkeiten zur abstinenten Lebensführung. Enge Anbindungen an externe regionale Angebote wie die Psychiatrische Institutsambulanz oder ambulante Ergotherapie im Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg, angeleitete oder freie Selbsthilfegruppen runden das Angebot ab.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Unterstützung bei der beruflichen Eingliederung, die sehr individuell von einer Eingliederung in eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung bis zur Integration in den Allgemeinen Arbeitsmarkt gestaltet werden kann. Die Betreuung in unseren Wohnheimen erfolgt durch ein multiprofessionelles Team aus Soziapädagogen, Heilerziehungspflegern und Arbeitserziehern.
Ziel der Arbeit ist, durch individuelle Förderung in den genannten Bereichen die eigene Kompetenz der Bewohner zu stärken und durch gezielte Förderung den Hilfebedarf so zu verringern, dass die Bewohner in einem ambulanten Setting selbstbestimmt leben können.
Die Aufnahme in unsere Einrichtungen erfolgt über ein persönliches Vorstellungsgespräch vor Ort, bei diesem Gespräch werden die individuellen Schritte (medizinisch-therapeutisch, sozialrechtlich) erörtert. Der neue Bewohner und seine Angehörigen/Betreuer/Therapeuten haben die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren.
Nach der Vorstellung in der regionalen Hilfeplankonferenz kann dann bei entsprechender Empfehlung und Vorliegen einer Kostenzusage die Aufnahme erfolgen.
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